Wertpapierhandel auf Basis von
Distributed Ledger Technologie

Wertpapierhandel neu gedacht

Die aktuelle Infrastruktur für den Wertpapierhandel ist veraltet, übermäßig komplex und kostenintensiv; das Settlement für Transaktionen dauert lange und ist anfällig für Datendiskrepanzen. Jedes geführte Depot kostet die Industrie jährlich rund 500 Euro für Emission, Clearing, Settlement und Durchführung. Der Zentralverwahrer muss derzeit etwa 60 Mrd. € haftendes Eigenkapital hinterlegen, um Transaktionen abzusichern.

Wir sind überzeugt: das geht besser!

Der Wertpapierhandel der Zukunft: direkt, transparent, sicher.

Die von uns gemeinsam mit Partnern geplante Entwicklung einer Infrastruktur auf Basis der Distributed Ledger Technologie soll dafür sorgen, dass Informationen über Kontoinhaber und Konten von allen Banken und Zentralverwahrern geteilt werden können.

Damit könnten Transktionen in Echtzeit ausgeführt und vom gesamten Netzwerk verifiziert und dokumentiert werden. Fehlerhafte oder unvollständige Transaktionen werden gar nicht erst verifiziert, so dass Datendiskrepanzen kategorisch ausgeschlossen werden könnten.

Dies soll teilnehmenden Banken substanzielle Kosteneinsparungen ermöglichen. Gleichzeitig könnte das regulatorisch vorgeschriebene haftende Eigenkapital des Zentralverwahrers um rund 50% gesenkt werden, was einer Reduktion in Höhe von 30 Mrd. € entspräche.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die Etablierung dieses völlig neuen Geschäftsmodells mehrere Jahre und Finanzierungsrunden in Anspruch nehmen wird. Langfristig jedoch könnte das sperrige Konstrukt zwischen Depot und Konto vollständig auf die Distributed-Ledger-Technologie übertragen werden. Allerdings muss hierfür auch der Regulator überzeugt werden.

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